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Quellen der Störungen

Schlafstörungen zählen mittlerweile zu den häufigsten Symptomen, die Patienten in der ärztlichen Sprechstunde beklagen. Ob es Einschlaf- oder Durchschlafschwierigkeiten sind, die Ursachen sind in der Regel ein erhöhtes Unruhepotenzial in Körper und Geist. Die Quellen dafür sind sehr unterschiedlich, zum einen können quälende Gedanken in Form von Sorgen und Ängsten dem erholsamen Schlaf im Wege stehen, zum anderen können nicht abbaubare Körperspannungen die für den Schlaf notwendige Lockerung verhindern.

Ruhig schlafen

Da die Hypnose selbst ja bereits ein schlafähnlicher Zustand ist, ist sie natürlich ein sehr geeignetes Mittel, das Schlafen sozusagen wieder einzuüben. Die Suggestionen und Interventionen bei Schlafstörungen zielen also darauf ab, sowohl körperliche als auch geistig-emotionelle Lockerung wieder zu ermöglichen und all die hinderlichen und blockierenden Kräfte zu entsorgen. Oft muss auch die negative Erwartungshaltung entsorgt werden, die sich aufgrund der wiederholten Schlaflosigkeit mit dem Schlafengehen verknüpft hat, nämlich die, garantiert wieder nicht schlafen zu können.  

Da Schlafmangel ein enormer Stressfaktor ist, ist es sehr wichtig, Schlafstörungen zu behandeln, bevor es zu anderen, möglicherweise gravierenden Körpersymptomen kommt.

letztes Update: 11.03.2015